· 22.07.2007: 4. Platz bei 1.
Berchtesgadener-Anzeiger-Turnier in Bischofswiesen
Keine Chance
gegen die „Großen“
Spielgemeinschaft
mit Scheffau - Zwei Niederlagen und ein Tor
In einer Spielgemeinschaft mit der SG
Scheffau-Schellenberg trat der SKR beim Turnier der fünf Mannschaften aus dem
Talkessel (SK Ramsau, SG Scheffau-Schellenberg, FC Bischofswiesen, TSV
Berchtesgaden, SG Schönau) an.
Im Halbfinale traf das Team, in dem nur 5 bzw.
6 Ramsauer vertreten waren (Georg Stöckl, Richard Hopfinger, Sebastian Tönnessen,
Christoph Gschoßmann, Michael Datzmann, Andi Keilhofer (im 2. Spiel)), gleich
auf Gastgeber Bischofswiesen, die ihrer Favoritenrolle gerecht wurden und schon
nach wenigen Momenten in Führung gingen. Das Auswahlteam der C- und
A-Klassenmannschaften der kleineren Gemeinden war dem Nachbar aus Bischofswiesen
in allen Belangen unterlegen und konnte sich während der gesamten 60 Minuten
Spielzeit keine echte Torchance herausspielen. Das Spiel endete wie erwartet
eindeutig, 8:0 stand es am Ende für den FCB. Immerhin die ersten 20 Minuten der
zweiten Halbzeit hielt das Team dicht und kassierte kein Gegentor.
Gegen die SG Schönau, die im zweiten
Halbfinale gegen Berchtesgaden im Elfmeterschießen verloren hatten, sah es
lange Zeit ganz gut aus, was angesichts des Klassenunterschieds doch ziemlich überraschend
war, doch die Schönauer hatten am Morgen schon Training gehabt und wirkten
etwas erschöpft. Dennoch gingen sie mit einem Kopfballtor und einem Elfmeter in
Führung, doch das Team des SKR und der Scheffauer erspielte sich auch Chancen
und kam dann zum einzigen Treffer während des Turniers: Nach einer Kombination
über Christoph Gschoßmann und einem Scheffauer war es Richard Hopfinger, der
aus gut 20 Metern abzog und dem Schönauer Keeper mit seinem platzierten
Flachschuss keine Chance ließ. Schließlich ging dem Team gegen Ende etwas die
Kraft aus und das Spiel endete 4:1 für Schönau, obwohl der SKR/SGSS auch noch
Gelegenheiten hatte, zu verkürzen.
Die Bischofswieser spielten während des
gesamten Turniers in einer anderen Liga und gewannen es schließlich. Für die
SKR-Spieler war es sicher eine gute Erfahrung, gegen technisch so versierte
Mannschaften zu spielen; außerdem kommt der Erlös den Jugendteams der
Mannschaften zugute.